Startseite

 
Buch: Weisheit im Buschtaxi
Buch: Bonjour Toubab!
 
Ecole Patate in Ziguinchor
- Bericht 2013 (frz.)
- Bericht 2014 (frz.)
- Bericht 2017 (frz.)
- Das Viertel Lindiane (frz.)
- Aline Sitoe Diatta
- Solarlampe S20

 

Deutsche Vereine im Senegal
Lesesaal:
(Hinweise auf) Artikel zu Senegal ab 2010
 
 
Frauen im Senegal
 
 
Kontakt/Bestellungen
Impressum

Frauen im Senegal 2

Mädchen oder junge Frauen, die in der Stadt eine Stelle als Hausmädchen ("bonne") finden, haben einerseits Glück gehabt, denn dies ist eine der wenigen Möglichkeiten für ungelernte Frauen, etwas Geld zu verdienen. Das monatliche Gehalt hängt vom Umfang der abgesprochenem Tätigkeit, der Erfahrung und dem Verhandlungsgeschick ab. Das Problem der "bonnes" ist der meist nur mündliche Arbeitsvertrag und die damit verbundene Gefahr der Ausbeutung auf allen Ebenen. Dagegen können die jungen Frauen kaum etwas unternehmen.

    

In den dreimonatigen Sommerferien während der Regenzeit versuchen viele ältere Schülerinnen in den Städten eine Hausmädchenstelle zu finden; gelingt ihnen das, kehren sie nach den Ferien nicht ins Dorf und in die Schule zurück. Und ein zu den Verwandten in der Stadt gegebene jüngeres Mädchen vom Land bekommt dort für seine Mithilfe im Haushalt nichts, es muss dankbar sein, aus dem Dorf herauszukommen und in der Stadt etwas zu "lernen".

Holz für das Küchenfeuer
Die Frauen sammeln Holz für das Küchenfeuer. Manche Haushalte kochen mit Gas, aber wenn dessen Preis steigt, geht man wieder Holz suchen oder kauft Holzkohle.
Die Verwendung von Holz und Holzkohle, auch bei der unverzichtbaren Teezubereitung, ist eine Ursache für das ständige Vordringen der Wüste nach Süden,
das mit allen bisherigen Anstrengungen nicht gestoppt werden konnte.

 

Wo kein totes Holz zu finden ist, wird Holz geschlagen.
Ganze Dörfer haben sich auf die Produktion von Holzkohle spezialisiert und verkaufen diese säckeweise an der Durchfahrtstraße.
Daneben wird für das Trocknen und Räuchern von Fisch an den Küstenorten viel Holz verbraucht.

Wasser holen
Auch das Heranschaffen des Wassers ist Aufgabe der Frauen und der größeren Mädchen. In den Städten und in einigen Dörfern Senegals gibt es zwar Wasserleitungen; doch die meisten Menschen holen sich noch das Wasser aus Brunnen.
Manchmal sind diese nicht direkt am Haus und die Mädchen und Frauen brauchen einige Zeit, um zum Brunnen hin- und zurückzugehen.
Dieses Brunnenloch ist durch die Tonne etwas geschützt; oft sind die Brunnen einfache Löcher im Boden, in die auch schon mal Tiere oder Unrat fallen können.

    

Essen zubereiten
Hirse oder Gewürze stampfen ist eine harte Arbeit für die Frauen. Ein senegalesisches Gericht zuzubereiten, dauert mindestens zwei Stunden, oft auch drei. Die speziellen Gewürze werden der Reihe nach in das Stampfgefäß gegeben.
Doch auch wenn nicht gestampft wird und der preiswerte thailändische Reis von minderer Qualität gekocht wird, dauert es seine Zeit.Er muss zuerst gesäubert werden, allein das kann bei einem Kilo fast eine halbe Stunde dauern. Kleine Steinchen, tote Insekten, Pflanzenreste oder anderes müssen von Hand sorgfältig aussortiert werden.

Gekocht wird fast immer in einem Küchenbereich außerhalb des Hauses. Hier bereitet die junge Frau für 15 Personen das Abendessen vor. Man isst unter sich, d. h. jede Geschlechts- oder Altersgruppe – die Kinder, die Frauen des Hauses, die Männer, die Alten, die Gäste – bekommt ihre Reisschale mit Gemüse und Soße.
Fleisch oder Fisch kommen in kleinen Mengen gelegentlich dazu. Ein Sack Reis (20 kg) reicht für 4-5 Tage.

Boutique
In jedem Ort gibt es mindestens eine "boutique", den kleinen Laden, in dem es alles für den täglichen Bedarf gibt.
Zigaretten können einzeln gekauft werden, Öl wird in Plastiktütchen abgefüllt, wenige Gramm Gewürze werden in Zeitungspapier eingeschlagen.
Meist können die Einheimischen hier auch auf Kredit kaufen. Geschäftsinhaber sind oft Libanesen,
die seit Generationen durch händlerisches Geschick und ein Beziehungsnetz diesen Handelsbereich im Senegal beherrschen.

       

Marktfrauen
Marktfrauen bieten oft nur einige wenige Waren an, zwei Dutzend Tomaten oder Orangen, ein Häufchen Zwiebeln, in kleine Plastiksäckchen abgepackte Erdnüsse usw. Oft werden billig in der nächst größeren Stadt gekaufte Waren für einen geringen Aufpreis im Dorf weiterverkauft. Man harrt lange aus auf dem Markt, Zeit spielt keine große Rolle, und schon ein Gewinn von umgerechnet einigen Cent ist willkommen.

    

  

Tragen auf dem Kopf
Der Weg zum Markt kann mitunter sehr weit sein. Die wenigen Waren werden auf dem Kopf getragen, genauso wie der Wassereimer oder das Feuerholz. Von klein an lernen die Mädchen diesen Transport aller schweren Dinge auf dem Kopf und erreichen eine unglaubliche Geschicklichkeit darin. Dem westlichen Reisenden fällt der aufrechte Gang der senegalesischen Frauen auf, der Stolz und Anmut zeigt.

     

Weibliche Beschneidung

Obwohl die weibliche Beschneidung seit 1999 im Senegal verboten ist, wird sie weiter praktiziert. Genaue Angaben über die aktuelle Situation zur weiblichen Genitalverstümmelung (FGM) zu finden, ist sehr schwer. Die von Ethnie zu Ethnie unterschiedliche Tradition der Beschneidung - manche Ethnien praktizieren sie gar nicht - wird von Frauen weitergetragen. Wie viele kulturelle Traditionen in Afrika ist die weibliche Beschneidung eine Geschlechtsgruppen-Tradition: sie wird von Frauen an Frauen mit Hilfe von Frauen durchgeführt.
Männer sind explizit ausgeschlossen und auch über die Praktiken und Rituale kaum informiert gewesen. Dies hat sich erst mit dem Kampf gegen die FGM seit den 90er Jahren geändert.
Das Entsetzen und die Betroffenheit in der westlichen Welt über diese Gewalt gegen Frauen führte in den 90er Jahren zu ersten organisierten Aufklärungen und Aktivitäten gegen die weibliche Beschneidung in Afrika. Finanziert und organisiert von westlichen Frauengruppen zeigte der Kampf in der Zusammenarbeit mit den afrikanischen Frauen in einigen Staaten Erfolge, wie z.B. gesetzliche Verbote dieser Praktiken (Togo, Burkina Faso, Senegal, Ghana, Guinea-Conakry u.a.) .
Das enorme Betroffenheitspotential verstellte allerdings mitunter westlichen Streiterinnen den Blick für ein genaues Verständnis der kulturellen Verwurzelung der Beschneidungspraxis und der mit ihr einhergehenden sozialen Bedeutung, gerade auch für die Opfer.
So täuschten die anfänglichen Erfolge über die weiter bestehende Tradition hinweg. Folgen des Verbotes waren u.a., dass die Beschneidungen nun in die frühe bis früheste Kindheit verlegt wurden, dass sie in Hospitälern erfolgten oder auch im Ausland, dass sie heimlicher als zuvor vorgenommen wurden.
Erst allmählich setzt sich bei den westlichen Akteurinnen ein Verständnis durch, dass die weibliche Beschneidung auch als soziales Ritual innerhalb der afrikanischen Gesellschaft zu sehen und anzuerkennen ist, welches z.B. als Initiationsritual den betroffenen Frauen den Zugang zur Frauengesellschaft und zum sozialen Leben in ihrer Frauengruppe öffnet. Wer nicht an diesem Ritual teilgenommen hat, gilt nicht als vollwertige Frau, verliert an Ansehen in der weiblichen Altersgruppe, hat schlechtere Aussichten auf einen Ehepartner etc.

So gehen seit einiger Zeit in diesem Bereich arbeitende ONGs dazu über, alternative Rituale in den Kampf gegen die FGM einzubeziehen: auch für nicht beschnittene Mädchen werden z.B. Feste und Geschenke organisiert, die den Übergang in die Lebensphase als Frau für die einzelne und die soziale Gruppe symbolisieren und deutlich erfahrbar machen.
Die von westlichen Frauen eingeführte Bezeichnung "Genitalverstümmelung" hat sich im Kampf gegen diese als kontraproduktiv erwiesen: keine der Beschneiderinnen sieht sich als "Verstümmlerin" oder als kriminell an. Die verbale Stigmatisierung bzw. Kriminalisierung der Beschneiderinnen führte eher zu einem Rückzug dieser notwendigen Ansprechpartnerinnen, die ihre Rolle und ihre Anliegen in den Bezeichnungen nicht wiederfinden konnten.
www.stop-mutilation.org/medien/0013.asp
www.fgm-nrw.info/

Siehe auch:
Rap gegen Verstümmelung
Frauenbeschneidung in Senegal

-------------------------------------------------------------------------------

Zeitungsartikel

Schlichtung
Debatte über die Strafaufhebung bei Beschneidungsdelikten

Der Kalif der Familie Omar verlangt die Aufhebung der Bestrafung für Beschneidungen mit der Begründung, dass die Entscheidung über eine Fortsetzung oder einen Stopp dieser Praxis allein der Bevölkerung zusteht. Die Feministinnen wollen eine Rückkehr zur Religion, um die Debatte für oder gegen die Beschneidung, die heute als Gewaltakt gegen Frauen angesehen wird, zu schlichten.
„Unglaublich!“ Ute Gierczynski-Bocandé, Programmbeauftragte der Konrad-Adenauer-Stiftung, hat kein anderes Wort angesichts dieses verbalen Ausfalls des Kalifen der Familie Thierno Mountaga Tall bei der jährlichen ziarra am letzten Wochenende. Man könne keinen eindeutigeren Beweis haben für die Aktualität und die Wichtigkeit der Fortbildung dieser Stiftung zum Thema „Plädoyer für den Schutz der sexuellen Rechte von Mädchen und behinderten Frauen“ im Rahmen des Kampfes gegen die Instrumentalisierung der Traditionen für die Rechtfertigung der Gewalt gegen Frauen.
Zur Erinnerung: Thierno Madani Tall hatte die Regierung aufgefordert, das gesetzliche Verbot der Beschneidung zu überprüfen, nachdem eine Mutter in Matam verhaftet worden war. Den Gewohnheiten einen bedeutenderen Rang einräumend als den Menschenrechten, hatte der Khalif verkündet: „Es ist die Gesellschaft selbst, die ihre Ansicht über das Ende der Beschneidung bestimmt und nicht ein Gesetz,“ - eine Meinung, die von den Frauenrechtlerinnen des Landes geschlossen zurückgewiesen wird. Yacine Diong Fall, Präsidentin des Verbandes „Femmes d’Amnesty Senegal“ zeigt sich geschockt: „Ich bin zusammengefahren, als ich diese Worte gehört habe, die zu einer Stunde abgegeben werden, wo wir gerade anfangen, den Kampf gegen die Gewalt an Frauen zu gewinnen.“
Sie appelliert an die Regierung, die volle Verantwortung zu übernehmen, denn die Beschneidung der Mädchen ist ein Akt der Gewalt, der ernsthafte Behinderungen nach sich zieht. „Man weiß, dass die weiblichen Genitalverstümmelungen sehr gefährlich für die Gesundheit sind.“ Und über die Verletzung der Menschenrechte hinaus handele es sich um eine Verletzung der islamischen Religionsgrundlagen. „Die Praxis der Beschneidung ist nirgendwo in der Religion festgelegt. Alles, was der Gesundheit schaden kann, ist durch die Religion verboten und ausgeschlossen. Dies ist einfach eine überkommene Praxis“, argumentiert sie.
Für Madame Cissé ist die Tatsache, dass Religionsführer das Wort ergreifen, um die Verletzung der Frauenrechte zu verlangen, „Politik unter religiösem Vorwand“. Die Verfechterin der Frauenrechte geht sogar noch weiter: „Wenn die Religionsführer sagen, dass die Regierung mit dem Gesetz auf den Bereich der Religion übergreift, erstaunt mich das. Dies ist eine falsche Interpretation der Religion.“ Die große Gefahr, meint sie, liegt in der Tatsache, „dass man auf einem Niveau angekommen ist, wo die überkommenen Praktiken mit der Religion vermischt werden.“
Zu einer Rückkehr zur Religion lädt auch Madame Fall ein und unterstreicht die Notwendigkeit des Kampfes gegen „kulturelle Barrieren“. In diesem Streit „muss man von der Religion ausgehen, um zu zeigen, dass die Kulturen manchmal Bremsen für die Religion sind.“
Nach Ansicht dieser Frauen sollte der Khalif besser die Gesellschaft ermahnen, die religiösen Texte zu beachten, anstatt die alten Bräuche zu verteidigen, die sogar dem islamischen Glauben entgegenstehen. Wenn er so die Regierung kritisiert, heißt das, noch mehr die Augen zu verschließen vor dem, was weiterhin geschieht bezüglich der Mädchenbeschneidungen.
Le Quotidien, 26.1.2010

-------------------------------------------------------------------------

Tanz
Frauen verpassen kaum eine Gelegenheit zu tanzen. Bei allen Festen – Taufe, Hochzeit, Tabaski, Rückkehr des Pilgers von der Mekkareise etc. – wird getanzt.
Die Trommeln locken die jungen und älteren Frauen der Nachbarschaft heran;
einzeln oder in kleinen Gruppen tanzen sie zu den komplizierten Trommelrhythmen des Mbalax (ein typisch senegalesischer Musikstil) und haben eine mitreißende Freude und Begeisterung in den Augen.

   

      

Alte Menschen genießen im Senegal traditionell ein höheres Ansehen als in Westeuropa. Ihr Rat auf der Grundlage ihrer Lebenserfahrung, aber auch ihre Autorität in Familien- und Dorfangelegenheiten gelten vor allem im ländlichen Gebiet sehr viel. Dies ändert sich zwar zur Zeit, die junge Generation hat andere Vorstellungen, Denkweisen, Lebensziele als Eltern und Großeltern. Vielfach entsprechen die Ratschläge und Entscheidungen der Alten nicht mehr der Realität einer sich wandelnden senegalesischen Gesellschaft. Und doch ist das Bewahren des Alten, die Tradition ein enorm wichtiger Wert - und zugleich ein Hemmfaktor gegenüber Neuerungen und Änderungen, auch wenn sie sinnvoll und hilfreich erscheinen.

 

   

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Zeiungsartikel

Die Senegalesin und das Handy

Hinten im Buschtaxi debattieren gnadenlos zwei junge Frauen und ihre lauten Stimmen ziehen schließlich die Aufmerksamkeit der Mitreisenden auf sich.
Der Gegenstand der heftigen Auseinandersetzung ist die jeweiligen technische Ausstattung ihrer Handys. Diese Szene aus dem Leben in Dakar könnte auch in Conakry, Abidjan oder Bamako stattfinden
In den vergangenen zwei Jahren hat das Handyfieber auch von Senegal Besitz ergriffen, nachdem es andere Hauptstädte überfallen hatte und nun wartet auch in den entlegensten und widerständigsten Ecken des Kontinents Anhänger zu finden.
Ob die Funkwellen Auswirkungen auf die öffentliche Gesundheit haben oder nicht, beschäftigt eine Klientel kaum, die nicht lange wartet, sich das erste Handy zu gönnen, möglichst das leichteste und kleinste, wie teuer auch immer.
"Bald", befürchtet ein Junggeselle mit ernster Miene, "wird das Handy der erste Liebesbeweis sein, der vom Liebhaber gefordert wird, wenn es nicht Teil der verlangten Mitgift des zukünftigen Gatten ist."
"Die Senegalesen, ganz besonders die jungen Frauen, sind buchstäblich dem Handy ausgeliefert", seufzt die Journalistin eines privaten Radiosenders, "freut sich, teilnehmen zu können und direkte Verbindung zu haben, ohne die geringsten Schwierigkeiten".
Sie teilt diese Zufriedenheit mit vielen Jugendlichen, die nun von den Beschränkungen des einzigen Familienanschlusses befreit sind. Dieser verlangte oft die wenig erwünschte Vermittlung durch Familienangehörige, um das Ohr der geliebten Person zu erreichen.
"Das Handy bietet viel mehr Freiheiten für den Import-Export-Kaufmann oder für die Prostituierte, die schnell daraus ein echtes Jobwerkzeug gemacht hat", erklärt einer der neuen Reparatur- und Entschlüsselungs-Anbieter, die sich in Pack Lambaye installiert haben, einem Zentrum des informellen Marktes in Dakar.
Die zwei konkurrierenden Anbieter, die sich den einträglichen Markt teilen, haben 100.000 bzw. 25.000 Abonnenten. Als das Handy in den 90ern in Senegal auftauchte, wurde es einfach als unerschwingliches Luxusobjekt betrachtet. Die Kosten dafür lagen um 300.000 CFA, ein unerreichbarer Preis für die meisten.
Heute haben Werbung und Konkurrenz dazu beigetragen, das Handy zu "demokratisieren". Es vergeht kein Monat ohne dass nicht ein Anbieter neue Produkte auf den Markt bringt, die den Verbraucher noch mehr in Versuchung führen.
Dank der Konkurrenz sind die Preise beträchtlich gesunken. Die Preise der einfachsten Geräte, laut Packungsaufschrift empfohlen für pünktliche Geschäftsabläufe, bewegen sich um 50.000 CFA.
Neben einem Arbeitswerkzeug für die einen, ist das Handy für die Frauen ein Vorzeige-objekt geworden. Es ergänzt mehr und mehr die Garderobe der jungen Frauen, die es überall mitnehmen, es auffällig in jener Hand tragen, die nicht die Tasche hält, in der es auch, ungesehen, hätte getragen werden können.
Kurz, das Handy ist ein Kennzeichen der jungen Frau, die "in" ist. "Kein Schritt ohne mein Handy", könnte das Motto der bedingungslosen Handyisten sein. Zu einer Familienfeier gehen, einer Hochzeit, einer Taufe oder sogar zu einem Begräbnis ohne sein Handy bei der Hand zu haben, daran denken selbst die reiferen Frauen nicht.
Das Ergebnis ist für jene weniger angenehm, die enttäuscht sind, dass es nicht mehr möglich ist, eine Unterhaltung mit Frauen mit Handy zu führen. "Das Handy klingelt ständig", lässt sich beobachten.

2000 Panafrican News Agency septembre 14, 2000

------------------------------------------------------------------------------

Die Zukunft wird aus den Kauri-Muscheln gelesen. Für eine kleine Münze wirft Maimouna das Dutzend Muscheln und beginnt zu erzählen, was sie im Bild des Muschelwurfs sieht.
Gesundheit, Geld, Familie,Reise - zu jedem Aspekt des Lebens werden die Kaurimuscheln neu geworfen. Fast eine halbe Stunde dauert die Sitzung, und immer sind die Auskünfte positiv ...

      

Startseite